Auch bei Ersttätern kann einmaliger Kokainkonsum zum Entzug der Fahrerlaubnis führen.

Entsprechend urteilte das Verwaltungsgericht Trier. Begründung: Bereits die einmalige Einnahme von Kokain, unabhängig von der Höhe der nachgewiesenen Konzentration, schließt die Fahreignung aus Gründen der Verkehrssicherheit aus.